Wie ich arbeite

Ich passe das Vorgehen in der Therapie immer  an die Vorstellungen und Ziele meines Gegenübers an.

Manchmal  geht es in erster Linie darum, eine Entscheidung zu treffen, oder um das Bearbeiten von Problemsituationen in Beziehungen und im Beruf oder um Änderungen im Lebensstil.

Oft sitzen aber die Probleme  auf einen „tieferen Ebene“:  Unruhe, Stress, Ängste, Depression,  Unsicherheit und Rückzug sind manchmal tief in Psyche und Körper verankert, verursacht durch „alte Geschichten“: Traumata  der frühen Kindheit und Jugendzeit oder sogar noch weiter zurück in prä- und perinatalen Prägungen (Prägungen vor der Geburt und rund um die Geburt).

Im therapeutischen Prozess geht es einerseits um das Verstehen und Gewinnen von neuen Einsichten („Kopfarbeit“) aber vor allem darum, neue Erfahrungen („Herz“, Gefühl) zu ermöglichen.

Ich arbeite, zusätzlich zum Gespräch, wenn es passt, gerne mit Methoden, die die tieferen, vorbewussten und unbewussten Schichten im Menschen besser erreichen helfen:  Phantasiebilder (Katathymes Bilderleben) und Kunst,  Körperwahrnehmung, psychodramatisches „Rollenspiel“.